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Homeoffice - Unterstützung für KMU und Handwerk

Autorenbild: Michael Handschuh
Michael Handschuh
24. März 2020
1 Min. Lesezeit

Bis zu 50 Prozent der Kosten werden erstattet, wenn kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Homeoffice-Arbeitsplätze schaffen. Erstattet werden die Kosten einer unterstützenden Beratung durch ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) autorisiertem Beratungsunternehmen.

Das Förderprogramm "go-digital" sieht hierfür ein spezielles, schnelles und unbürokratisches Verfahren vor. Damit kleine Unternehmen und Handwerker in der aktuellen Krise arbeitsfähig bleiben können, wurde das Förderprogramm "go-digital" um ein neues Modul zur Einrichtung von Homeoffice- Arbeitsplätzen erweitert.


Der neue Baustein deckt unterschiedliche Leistungen ab, von der individuellen Beratung bis hin zur Umsetzung der Homeoffice-Lösungen. Dazu gehört auch die Einrichtung spezifischer Software sowie die Konfiguration existierender Hardware. KMU und Handwerksbetriebe die von der Förderung profitieren wollen, müssen zunächst über die Beraterkarte ein Beratungsunternehmen in ihrer Region auswählen und mit ihm einen Beratervertrag abschließen. Ab diesem Punkt übernimmt das Beratungsunternehmen alle weiteren Schritte für die Unternehmen. Von der Beantragung der Fördermittel über die Umsetzung der passgnauen und sicheren Maßnahmen bis hin zur Einrichtung des Homeoffice-Arbeitsplatzes.


Von der Förderung können rechtlich selbständige Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks mit technologischem Potenzial mit weniger als 100 Beschäftigten und einem Vorjahresumsatz oder einer Vorjahresbilanz von höchstens 20 Millionen Euro profitieren. Bei einem maximalen Beratertagessatz von 1.000 Euro beträgt der Förderumfang maximal 30 Tage.



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