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ZIM

  • Autorenbild: Michael Handschuh
    Michael Handschuh
  • 22. Nov. 2019
  • 1 Min. Lesezeit

Das Zentrale Innovationsprogramm (ZIM) ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm. Mit dem ZIM sollen die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nachhaltig unterstützt und damit ein Beitrag zu deren Wachstum verbunden mit der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen geleistet werden.

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Mittelständische Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die mit ihnen zusammenarbeiten, erhalten Zuschüsse für anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die zu neuen Produkten, technischen Dienstleistungen oder besseren Produktionsverfahren führen. Wesentlich für eine Bewilligung sind der technologische Innovationsgehalt sowie gute Marktchancen der geförderten FuE-Projekte. Das ZIM zielt auf mittelstandsgerechte Rahmenbedingungen und ist auf die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen ausgerichtet.


Die Unternehmen können Forschung und Entwicklung als Einzelprojekte durchführen oder als Kooperationsprojekte mit Forschungseinrichtungen oder anderen Unternehmen. Darüber hinaus werden das Management und die Organisation von innovativen Unternehmensnetzwerken gefördert. Sowohl bei Kooperationsprojekten als auch bei Netzwerken unterstützt das ZIM auch internationale Partnerschaften.


Einstiegsinformationen sind in der übersichtlichen ZIM-Broschüre enthalten. Auch die ZIM-Projektträger beraten zur Förderung. Grundlage der ZIM- Förderung ist insbesondere die seit 15. April 2015 gültige Richtlinie, die hier heruntergeladen werden kann. (Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Creative Commons Namensnennung keine Bearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.)

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